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2011 évi Osztrák Apiterápia Konferencia

3. Osztrák Apiterápia konferencia Graz, 2011. október 13.

Az Osztrák Apiterápia Konferencia immáron harmadik alkalommal került megrendezésre. A részletes programot és az előadók listáját németül mellékeljük. A meghívó itt olvasható.

 

9:15 - 10:15

Zum Glykämischen Index von Honig und zur möglichen Gesundheitswirkung von Lebensmitteln

Prof. Dr. med. Aloys Berg, (Freiburg, DE). Das Konzept des glykämischen Index hat in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen. Nahrungsmittel mit niedrigem glykämischen Index wirken sich günstig auf den postprandialen Insulinanstieg im Blut aus. Honig, als natürlichem Süßungsmittel mit hohem Fruktoseanteil und bedeutend niedrigerem glykämischem Index als Glukose, kommt für die Nahrungsmittelauswahl große Bedeutung zu.

Aloys Berg ist seit 1974 ärztl. Mitarbeiter der Abteilung Sportmedizin am Universitätsklinikum Freiburg, tätig in Klinik, Forschung und Lehre. Er hat über 600 wissenschaftlichen Fachartikeln und 9 Monographien publiziert, erhielt Berufungen auf die Lehrstühle für Sportmedizin an der Universität Leipzig und Jena, verschiedene nationale Auszeichnungen zum Schwerpunkt Prävention und Rehabilitation, ist Projektleiter und Initiator einer bundesweiten Adipositasintervention (M.O.B.I.L.I.S.) und seit 5/2009 Vorstandsvorsitzender

der Plattform Ernährung und Bewegung (peb) e.V., Berlin. Aloys Berg ist heute der führender Wissenschaftler für den Bereich Sportmedizin in der BRD.

ab 8:00 Uhr

9:00 Uhr

Einlass und Registrierung der Teilnehmer

Eröffnung und Einführung in das Programm durch den Präsidenten der Österreichischen Gesellschaft für Apitherapie und Referenten für Apitherapie des ÖIB IM Anton Reitinger.

Grußworte des Rektors der Med Uni Graz Univ.-Prof. Dr. Josef Smolle

11:30 - 12:30

Apitherapie – ein Überblick über Anwendungen in der klinischen Praxis

Dr. med. Christian Thuile (Meran, IT) stellt die Grundlagen der Apitherapie vor und wird über konkrete Anwendungen aus dem klinischen Alltag berichten. Er setzt die Erkenntnisse der Apitherapie in der Behandlung von Patienten mit chronischen Erkrankungen, bei Schmerzpatienten, bei Patienten mit Wundheilungsstörungen, bei Allergien und bei Verdauungsproblemen ein.

Christian Thuile ist ärztlicher Leiter der komplementärmedizinischen Abteilung, einem in Europa einzigartigen Pilotprojekt, im Krankenhaus Meran. Er ist ausgebildeter Ernährungsmediziner, Akupunkteur und diplomierter orthomolekular Mediziner sowie Autor verschiedener Fachbücher.

3. Österreichische Apitherapie-Tagung, 13.11.2011, Graz

14:15 - 15:15

Honig – nur eine süße Verführung?

PD OA Dr. med. Barbara Binder (Graz). Vor mehr als 4000 Jahren wurde Honig bereits zur Behandlung von infizierten Wunden verwendet; sowohl in Schriften der Weltregionen als auch in schriftlichen Zeugnissen der alten Kulturen gibt es Hinweise auf Honiganwendungen in der Medizin. In den Letzten Jahren hat Honig in verschiedenen medizinischen Bereichen u.a. in der Dermatologie (z.B. bei der Behandlung von infizierten Wunden, Bein- oder Druckgeschwüren und Verbrennungen)

- eine nicht zu unterschätzende Bedeutung erlangt; Grundlagen und Wirkungsweise werden erarbeitet und Fallbeispiele präsentiert.

Barbara Binder ist Fachärztin für Dermatologie und Venerologie am Landeskrankenhaus und Universitätsklinikum Graz. Ein Schwerpunkt ihrer ärztlichen Tätigkeit betrifft die Behandlung chronischer Wunden. In diesem Zusammenhang ist sie Projekt-leiterin der interdisziplinären Fortbildung für Wundmanagement am LKH-Univ.Klinikum Graz, wo es um die Optimierung der Versorgung von Patienten mit chronischen Wunden geht. Medizinischen Honig als Therapiemöglichkeit für die Wundbehandlung setzt sie sowohl in der Praxis wie auch im wissenschaftlichen Bereich ein. Sie ist Autorin zahlreicher Publikationen (u.a. zum Thema „Honig im Wundmanagement“) und Gutachterin für wissenschaftliche Zeitschriften.

16:15 - 17:00

Varroa Controller - Ein neues Produkt zur chemiefreien Milbenbekämpfung durch Hyperthermie

Ao. Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Wimmer (Wien). Der Varroa Controller ist ein patentiertes Qualitätsprodukt aus Österreich. Er nutzt das Prinzip der Hyper-thermie zur gezielten Erwärmung der verdeckelten Bienenbrut, die zum Hitzetod der Milben führt. Die Bienenbrut erträgt die kurzzeitige Erwärmung problemlos. Damit ist eine chemiefreie Behandlung gegen die Varroa Milbe jederzeit im Bienenjahr möglich.

Wolfgang Wimmer studierte Maschinenbau an der Technischen Universität Wien, wo er 1999 promovierte. 2002 habilitierte er im Fach Konstruktionslehre -- ECODESIGN. 2005 gründete er die “ECODESIGN company” engineering & management consultancy

GmbH mit Sitz in Wien, Seoul and Ottawa und ist seit dieser Zeit deren geschäftsführender Gesellschafter. Während der letzten 15 Jahre hat Wolfgang Wimmer zahlreiche Industrieprojekte geleitet und ist Autor dreier ECODESIGN Fachbücher. Seit 2008 beschäftigt er sich mit dem Thema der thermischen Bekämpfung der Varroa Milbe und hat seit 2009 den Varroa Controller entwickelt.

Im Anschluss an die Tagung findet ab 17:00 Uhr die 3. Jahreshauptversammlung der Österreichischen Gesellschaft für Apitherapie statt.

Alle Mitglieder der ÖGA sind herzlich eingeladen, daran teilzunehmen.

3. Österreichische Apitherapie-Tagung, 13.11.2011, Graz

11:00 - 11:30 Kaffeepause

15:45 - 16:15 Kaffeepause

12:30 - 14:00 Mittagspause

15:15 - 15:45

Apitherapie an der Schnittstelle zwischen westlicher Schulmedizin und traditionellem Heilwissen

Silvia Eberl (Wien). Traditionelles Heilwissen und Schulmedizin grenzen sich entschieden voneinander ab und existieren auch nicht unbedingt konfliktfrei nebeneinander. Ob und inwiefern Apitherapie eine besondere verbindende Komponente zwischen beiden Wissenskonstrukten einnimmt, wird im Rahmen ihrer Diplomarbeit behandelt.

Silvia Eberl studiert derzeit an der Universität Wien Kultur- und Sozialanthropologie sowie Psychologie. Sie ist angehende Medizinanthropologin und Hara Shiatsu Praktikerin in Ausbildung.

10:15 - 11:00

Propolis – aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse

Dr. Andreas Daugsch (DE). Bienen sammeln Pflanzenharze und wandeln die Wirk- stoffe durch Zugabe von Enzymen in aktive Formen um. So entsteht die Propolis, die wegen ihrer Wirkung gegen Bakterien, Viren und Pilze auch als “externes Immunsystem der Bienen” bezeichnet wird. Je nach botanischer Quelle für diese Harze gibt es unterschiedliche Arten von Bienenpropolis. Propolis und ihre Wirkung auf den Menschen steht im Mittelpunkt zahlreicher wissenschaftlicher Untersuchungen. Die Wirkung auf das menschliche Immunsystem und auf unterschiedliche

Krebszellen ist Thema dieses Referates.

Andreas Daugsch (DE), Lebensmittelchemiker, Post-Doc und wiss. Arbeiten über Propolis an der staatl. Universität von Campinas-SP (Brasilien), wissenschaftlicher Beirat des Deutschen Apitherapiebundes, Autor zahlreicher wissenschaftlicher Artikel in renommierten internationalen Journalen, Gründer der Naturezone Holding GmbH in der Schweiz.

 

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